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Argumentationskonzept

Kommunikation bedeutet immer auch, zwischen den Zeilen zu lesen. Kommunikationstheoretiker versuchen, diese Obertöne der Sprache zu beschreiben. Neben dem "metakommunikativen Axiom" von Paul Watzlawik, demzufolge man nicht nicht-kommunizieren könne, sind dabei auch echte Erkenntnisse herausgekommen. Die "vier Seiten einer Nachricht" (Friedemann Schulz von Thun) etwa, die "Theorie des kommunikativen Handelns" (Jürgen Habermas) oder die "konstruktivistische Kommunikationstheorie" (Siegfried J. Schmidt), um nur einige zu nennen.

Ihnen allen ist eine Einsicht gemeinsam: Der Leser denkt, was er denkt. Der Hörer oder Zuschauer übrigens auch.

Es kommt bei der Ausarbeitung wirksamer Botschaften also vor allem darauf an, das Hintergrundwissen und die Erwartungen des Publikums zu erkennen, ihm die entscheidenden Argumente vorzulegen und auf Fragen fundiert zu reagieren. Je genauer die Botschaft schließlich zur Zielgruppe passt, desto eher trifft sie dort auf offene Ohren.